Gesamtschule ernst nehmen. Elternwillen folgen

Der Rat der Stadt Königswinter beauftragt die Verwaltung, umgehend bei der Bezirksregierung Köln einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung für eine 6. Eingangsklasse an der Gesamtschule Königswinter-Oberpleis unter Beibehaltung der Reduktion auf 27 SchülerInnen pro Klasse für das Schuljahr 2o17/2o18 zu stellen.

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Qualitätsoffensive in der OGS Betreuung ernst nehmen

Ausdrücklich begrüßen wir die Trägervielfalt in Königswinter. Trotz der enormen Aufgabe für eine Reihe an Trägern birgt diese Struktur weiterhin Chancen. Dennoch verlangt sie unseres Erachtens Vereinbarungen hinsichtlich der Förderung und Sicherstellung vergleichbarer Betreuungsangebote und Qualität.

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OGS Plätze. Angebot ausreichend?

Das Betreuungsangebot an unseren städtischen Grundschulen durch eine freie Trägerschaft erfreut sich stetiger Beliebtheit und die Quote steigerte sich auf zuletzt weit über 40%, teils über 70%.  Begleitet wird diese Entwicklung seit langem mit der Problemstellung  fehlender OGS – Plätze.

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Altstadtentwicklung. Bürger einbinden

Die Weiterentwicklung der Altstadt gelingt nur unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, daher sollten – auch unabhängig von diesen Voraussetzungen - die Chancen einer weitergehenden Beteiligung von engagierten Bürgern für die Realisierung der einzelnen Maßnahmen genutzt werden.

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Flüchtlinge. Grundrecht auf Schulbesuch erfüllt?

Angesichts der Herausforderungen der schulischen Betreuung und Integration ist eine ausgewogene Verteilung der zu beschulenden Kinder an den Grundschulstandorten wichtig.

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Flächennutzungsplan. Zukunftsfähigkeit der Stadt sichern

Die  Neuaufstellung  eines  Flächennutzungsplans  für  die  Stadt  Königswinter  ist  wichtig  für  die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Dass sie jetzt endlich mit hoher Priorisierung auf der Agenda steht, resultiert aus der bereits begonnenen Überarbeitung des  Regionalplanes. Mit ihm sollen die Rahmenbedingungen  für  die  weitere  Entwicklung  unserer  Region  geschaffen  bzw. fortgeschrieben werden.

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Flüchtlinge. Unterbringungssituation in Blick haben

Angesichts der Unterbringungssituation sind andererseits sicher zukünftig auch Konflikte und Spannungen unter den unterbrachten Menschen und Gruppen (religiöse, ethnische, gruppenpsychologische) zu erwarten. Die damit verbundene Herausforderung ist insbesondere durch die städtischen MitarbeiterInnen zu meistern und die Erweiterung der Kompetenzen nur in einem übergeordnetem Sicherheits- und Betreuungskonzept umsetzbar, das mit notwendigen Fortbildungsmaßnahmen erfolgen muss.

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Integration von Flüchtlingen. Anwohner einbinden

Die Aufklärung und Information von Anwohnern und mögliche Realisierung gemeinsamer Projekte von Anwohnern und Bewohnern der Häuser dient der Förderung eines guten nachbarschaftlichen Verhältnisses. Gemeinsame Gesprächskreise sind auch sehr gut geeignet um mögliche konfliktpotentiale frühzeitig zu erkennen und abzubauen.

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Flüchtlinge. Außerschulische Sprachenangebote optimieren

In Königswinter gibt es eine Vielzahl von Organisationen (z.B. VHS, Forum Ehrenamt, Kirchen), Initiativen (z.B. Netzwerk Flüchtlinge) und Einzelpersonen die sehr engagiert seit Deutschunterricht für Flüchtlinge anbieten. Wir halten ein umfassendes Angebot für dringend erforderlich, denn Sprache ist ein entscheidender Integrationsfaktor und damit auch ein wichtiger Baustein einer offenen Willkommenskultur in Königswinter.

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Forum für Kultur und Kunst aus dem Siebengebirge

Der Bildungs- und Kulturausschuss der Stadt Bad Honnef hat im Dezember 2015 den Beschluss zur Einrichtung einer gemeinsamen „„Arbeitsgruppe Kulturforum“ … , die die Koordination des bestehenden „Kulturforums“ übernimmt“, getroffen. Was bedeutet dies für Königswinter?

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