KÖWI nimmt Einsätze der Vize-Bürgermeister unter die Lupe

Die KÖWI-Fraktion im Königswinterer Stadtrat hat im Haupt- und Finanzausschuss gefragt, wieviele Einsätze die Vize-Bürgermeister als Repräsentanten der Stadt in Vertretung des Bürgermeisters im letzten Jahr hatten.

Die Ratsmitglieder Alexander Stucke und Michael Ridder sehen hier eine Möglichkeit, Haushaltsmittel zu sparen. Nachdem Ausschussvorsitzende nicht höher entschädigt werden dürfen als Ratsmitglieder, könnten entsprechende Regelungen eventuell auch auf die Vize-Bürgermeister angewandt werden.
Außerdem sollte geprüft werden ob wirklich ein dritter Vize-Bürgermeister erforderlich ist.

 

Am 25.09. behandelt der Hauptausschuss unsere Anfrage:
Wieviel „Einsätze“ hatten die stellvertretenden Bürgermeister im Jahr 2016 in ihrer Funktion als Repräsentanten der Stadt Königswinter in Vertretung des Bürgermeisters.

Dabei sollten Auftritte im Karneval und deren Vorbereitung nicht mitgezählt werden. Weiterhin sollten keine Besuche von Versammlungen die zur normalen Ratstätigkeit gehören berücksichtigt werden.
 
Begründung:
Im Zuge der Haushaltskonsolidierung sollten, nach dem Ratsbeschluss Ausschussvorsitzende nicht höher zu entschädigen als Ratsmitglieder, aus der Politik weitere Zeichen gesetzt werden das gespart wird. Die Notwendigkeit eines 3. stellvertretenden BM sollte geprüft werden.

 

Anfrage im Wortlaut.

 

 

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