Elektromobilität ausbauen

Jetzt für den KöWI-Sozialpreis 2014 bewerben
Soziales Engagement hat in Königswinter eine lange Geschichte und spielt auch heute eine wichtige Rolle als Ergänzung staatlicher Aufgaben. Initiativen, Organisationen und BürgerInnen setzen sich für Menschen ein und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft. Ganz konkret – vor Ort. Im Großen, wie im Kleinen. Diese Arbeit möchten wir unterstützen und den dahinterstehenden Menschen unsere Anerkennung aussprechen.
Der „KöWI Sozial-Preis für gesellschaftliches und soziales Engagement“ wird für das gesellschaftliche und soziale Engagement vergeben. Dazu zählen konkrete, gelungene Projekte, Einzelpersonen und Initiativen, die auf aktuelle soziale Fragen reagieren, Menschen unterstützen und sich einbringen. Ziel des Preises ist es untere anderem, ein Engagement zu würdigen, dass nicht im Rampenlicht steht. Der Preis ist mit 500 € dotiert.
Teilnahmeberechtigt im Bewerbungsverfahren sind alle Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen in Königswinter.
Die Personen, Initiativen und Organisationen können sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.
Bewerbungen und Vorschläge können beim Vorstand erfahren finden sich unter: www.koewi-online.de
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. August diesen Jahres.

Mittel- und langfristig sollten nach Meinung der KöWI-Fraktion die städtischen Pkw (Boten-, Pool- und Spezialfahrzeuge) und Teile der Nutzfahrzeuge (z.B. Friedhofs-, Presscontainerfahrzeuge und Pritschenwagen) durch entsprechende Elektrofahrzeuge ausgetauscht werden. Dies wäre ein sichtbarer Beitrag zur Einsparung von CO2 und Emissionen. Damit könnte die Verwaltung eine Vorreiterrolle in unserer Stadt einnehmen.
In einem ersten Schritt sollte geprüft werden, welche Fahrzeuge geeignet sind. Parallel dazu muss die notwendige Ladeinfrastruktur konzipiert werden.

Die Verwaltung wird daher in einem aktuellen Antrag für den Planungsausschuss gebeten zu prüfen, in welchem Rahmen Teile des städtischen Pkw- und Nutzfahrzeuge-Fuhrparks sukzessive auf E-Mobilität umgestellt werden können. Parallel dazu muss geklärt werden, welche Ladeinfrastruktur geschaffen werden müsste.

Mittlerweile gibt es im Bereich der Elektromobilität moderne Carsharing-Angebote mit vielfältigen Nutzungskonzepten, die genau auf die jeweiligen Verwendergruppen zugeschnitten werden. Neben der eindeutigen ökologischen Vorteile wird die Umstellung dann ökonomisch interessant, wenn die Autos möglichst gut ausgelastet sind. Dies kann zum Beispiel durch Kombination unterschiedlicher Nutzergruppen bei den Pkw der Fall sein (tagsüber Verwaltung, abends und am Wochenende private Nutzung).
Wichtig ist, dass die Nutzerprofile sich ergänzen, und die Verwaltung der Autos transparent durchgeführt werden kann.

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