KöWI will keine Spielhalle im Mühlenbruch

Der Mühlenbruch ist aus Sicht der Königswinterer Wählerinitiative (KöWI) auf keinen Fall als
Standort für eine Spielhalle geeignet. Der Arbeitskreis Schule und Soziales der Fraktion
begründet die ablehnende Haltung hauptsächlich mit der Nähe des möglichen Standortes zur
Jugenddisco Funpark.

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Hausshaltssicherung hat höchste Priorität

Nach der CDU/FDP-Koalition hat jetzt auch die Königswinterer Wählerinitiative ihre Sparvorschläge für den Haushalt der Stadt präsentiert.

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Städtische Dachflächen für Photovoltaik zur Verfügung stellen

Die Stadtbetriebe Königswinter haben die Dächer der städtischen Gebäude hinsichtlich ihrer Eignung für solare Nutzung untersucht. Geprüft wurde die Eignung von Schulgebäuden und Verwaltungsgebäuden genauso wie die von Feuerwehrgerätehäusern und Sporthallen.

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Nahversorgungszentren: Nein zu zusätzlichem Einzelhandel im Mühlenbruch

Im Gewerbegebiet „Mühlenbruch“ sollen keine weiteren Betriebe mit nahversorgungs- und zentrenrelevanten Kernsortimenten mehr zugelassen werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Königswinterer Wählerinitiative nach der Auswertung des Beteiligungsverfahrens zur geplanten Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet.

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KöWI: Rathausentscheidung sachlich abwägen

Aus Sicht der Königswinterer Wählerinitiative ist eine Entscheidung für oder gegen ein zentrales Rathaus zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht möglich. Mit der Fusion der Stadtbetriebe und der Verwaltung sei eine völlig neue Situation entstanden so die Begründung in einer Pressemitteilung der Ratsfraktion.

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KöWI: Probleme im Siebengebirge angehen

Verkehrsbelastung, Wegekonzept, bedrohte Artenvielfalt – aus Sicht der Königswinterer Wählerinitiative besteht auch nach dem Aus für den Nationalpark Siebengebirge weiter dringender Handlungsbedarf. Deshalb möchte die Königswinterer  (KöWI) das Thema möglichst zügig wieder auf die politische Agenda setzen.

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